

Zur Diskussion: Autobiographie als Gesellschaftsanalyse. Zu Didier Eribons autobiographischen Schriften "Rückkehr nach Reims" und "Gesellschaft als Urteil"
Abstract
Kaum ein Buch hat in den letzten Jahren in den Sozialwissenschaften solche Furore gemacht wie Didier Eribons soziologische Analyse seiner eigenen Biographie. 17 Auflagen in eineinhalb Jahren - das ist nicht nur rekordverdächtig, sondern ein erklärungsbedürftiges Phänomen. Was steckt in diesem Buch, insbesondere in sozialpädagogischer Perspektive?
DOI: http://dx.doi.org/10.2378/uj2018.art67d